Monk with a Camera: Das neue Leben des Nicholas Vreeland

Nicholas Vreeland hätte alles haben können: die teuersten Designer-Outfits, eine schillernde Karriere als Modefotograf und ein Jetset-Leben zwischen New York und Saint-Tropez. Doch der Sohn eines US-Diplomaten und Enkel von Stil-Ikone Diana Vreeland vermisste etwas Entscheidendes in seinem bis dato so glamourösen Lifestyle. Mit 30 lies er schließlich seine berühmte Familie und die Fotografenausbildung hinter sich, zog nach Indien in ein Kloster ohne Elektrizität und fließend Wasser – und lebte fortan als buddhistischer Mönch.

Mit der Finanzkrise 2008 verlor auch sein Kloster wichtige finanzielle Unterstützung und stand kurz vor dem Aus. Um die Zukunft der Mönchsgemeinschaft zu sichern, griff Nicholas Vreeland nach über 14-jähriger Pause erneut zur Kamera. Seine Werke brachten während einer weltweiten Wanderausstellung mehr als 400.000 Dollar ein. Die Dokumentation „Monk With A Camera“ fasst jetzt sein außergewöhnliches Leben für die Leinwand zusammen.

Foto: Kino Lorber, Inc.

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