The Moment mit Christina Waschkies, Happy Mind Magazine

Mit Enough bewegen wir uns mit unseren Lesern immer wieder neugierig und kreuz und quer durch viele hochspannende Communities – von verschiedenen Ernährungsweisen über Fitnessriten bis zu gesellschaftspolitischen Bewegungen und unsere Welt (zum Guten) verändernden Start-ups. In unserer ersten Ausgabe haben wir beispielsweise verschiedene deutschsprachige Blogger, Aktivisten und Business-Gründer zu ihrem prägendsten „Change“-Moment befragt.

Und wie immer, wenn man mit Menschen spricht, die sich etliche Gedanken mehr machen als andere, fällt so viel „food for thought“ der Kürzungsschere zum Opfer. Doch dank unserer Website haben wir zum Glück die Möglichkeit, Ihnen die Antworten unserer nachdenklichen, inspirierenden Interviewpartner nach und nach in voller Länge präsentieren zu können.

Im August 2012 startete die Hamburger Yogalehrerin Christina Waschkies ihr Happy Mind Magazine, auf dem mittlerweile neben ihr etliche Autoren über Yoga, Ayurveda, Ernährung und Wellness schreiben. Eine lebensverändernde Verbindung mit dem eigenen Körper (wieder)herzustellen und darüber sich und seinen Geist bewusst(er) zu erleben – das steht für das Team im Vordergrund.

Was war Ihre größte persönliche Veränderung, die Sie in den letzten Jahren vorgenommen haben bzw. vornehmen mussten?
Meine größte persönliche Veränderung war es, Yoga in mein Leben zu integrieren. Das ist jetzt ziemlich genau vier Jahre her. Meine Motivation war dabei schlicht und ergreifend das körperliche und geistige Gefühl, das sich nach Yoga einstellt. Pure Bliss! Wenn man anfängt, sich Gutes zu tun, dann kommt zuerst der Körper in Bewegung und irgendwann auch der Geist und die alten Gewohnheiten, die sich nach und nach ändern – so ist zumindest meine Erfahrung! Und nach dem Yoga einen Riesenteil meines Privatlebens einnahm, wurde es auch zu meinem Beruf: Heute verdiene ich mein Geld als Yoga-Blogger, Yoga-Lehrerin und als vom Yoga inspirierte Schmuckdesignerin.

Wenn Sie für einen Tag die „Weltherrschaft“ übernehmen könnten (ganz friedlich, natürlich!), was würden Sie zuerst verändern?
Ich würde allen Menschen eine fünfminütige Meditation am Morgen verordnen, gefolgt von ein paar sanften Yoga Übungen. 🙂

Welche drei Persönlichkeiten (z. B. Autoren, Aktivisten, Mitmenschen) haben Sie kürzlich besonders inspiriert bzw. wen bewundern Sie?
Ich bin sehr inspiriert von der Kundalini-Yoga-Lehrerin Gurmukh Kaur Kalsa, die eine unglaubliche Ausstrahlung hat. Die Speakerin und Autorin Gabrielle Bernstein (die auch in Ausgabe 1 von Enough präsent ist, Anm. d. R.) ist auch so eine Dame, die mich immer wieder berührt. Aber letztendlich treffe ich im Alltag sehr viele Menschen, die mich immer wieder aufs Neue inspirieren und staunen lassen.

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