Endlich Ordnung: Die 20 besten Aufräumtipps von Marie Kondo und Peter Walsh

Marie Kondo

1. Das aufräumen unbedingt an einem Tag erledigen und nichts hinauszögern.

2. Erst wegwerfen, dann sortieren. Wer nur neu verteilt, wird nichts los.

3. Mit simplen dingen anfangen, etwa mit Kleidung, die man nicht mehr trägt.

4. Wohnung durchforsten und nach Kategorieren sortieren. Kleidung zu Kleidung. Papier zu Papier. etc.

5. Lernen, wie man Kleidung richtet faltet. Spart im Zweifel eine Menge Platz.

6. Papierberge vermeiden! Nur wichtige Verträge und Urkunden aufbewahren.

7. Liebevoll verabschieden. Nutzlose Geschenke und alte Andenken spenden, zum Beispiel über ichhelfe.jetzt

8. Bei jedem Objekt fragen: „Bringt es mir Freude?“ Falls nicht, schnell weg damit!

9. Keine teuren Ordnungshelfer kaufen. Schuhkartons sind umsonst und mindestens genauso nützlich.

10. Mit den Dingen in einen Dialog treten. Klingt seltsam, soll aber bei der Verabschiedung helfen.

Marie Kondos neues Buch „Das große Magic-Cleaning-Buch: Über das Glück des Aufräumens“ erscheint am 13. März 2018 bei ro ro ro. Eine Übersicht aller deutschen Rategeber der japanischen Declutter-Spezialistin findet man hier.

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Peter Walsh

1. Regelmäßig 5 Minu investieren, um den Kühlschrank aufzuräumen.

2. Deko-Diät: 5 Dinge im Raum finden, die keine Freude bringen. Sofort spenden oder auf beim nächsten Flohmarkt verkaufen.

3. Shirt-Schublade: Sind wirklich noch alle T-Shirts in Gebrauch oder kann ein Drittel in den Kleidersack?

4. 5-5-5: Finde in 5 Minuten 5 Dinge für den Müll und 5 zum ordentlich Verstauen.

5. Eine Viertelstunde lang die eigene Unterhaltungselektronik ausmisten. Nutz man wirklich noch jedes Handy, oder Tablet? Altgeräte bringen immer noch Geld.

6. Das Auto mit zweit Tüten aufräumen. Eine ist Müll, die andere für Dinge, die nicht in den Wagen gehören.

7. Schnell Nummer: Kleiderscharnk öffnen und spontan 5 Dinge herausholen, die man nie wieder tragen wird (alte Clutch, Ski-Parker, kaputter Schirm)

8. Wettkampf: Alle Familienmitglieder wiegen und mit einer Tüte ausstatten. In 10 Minuten müssen eigene Dinge gefunden werden, die gespendet werden können. Wer am Ende das meiste Gewicht zugelegt hat, hat gewonnen.

9. Besuch kündigt sich an (vielleicht auch nicht wirklich). Was würde man als erstes erledigen?

10. Den ganzen Mut zusammennehmen und 7 Minuten im unordentlichsten Raum, der Wohnung verbringen. Erste Stapel machen, wegschmeißen. Überwindet den inneren Schweinehund.

Das neuste Buch des australischen Aufräumspezialisten Peter Walsh heißt „Let it Go“. Auf deutsch erschienen ist „Alles zuviel!: Wie man sein Leben wieder in den Griff kriegt“.

Fotos: Unsplash.com/Kipras Štreimikis; privat; Rowohlt Verlag; Rodale Books

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